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Sea of Thieves Karten: So funktionieren Schatzkarten & Weltkarte im Spiel

Freitag

In Sea of Thieves gibt es zwei Karten-Typen, mit denen Piraten ständig zu tun haben: Schatzkarten sowie die Weltkarte an Bord des Schiffs. Wir geben euch Tipps, wie ihr beide Arten optimal nutzt.

Sea of Thieves steuert mit großen Schritten auf die Closed Beta zu, die bereits Ende Januar stattfinden wird. Und auch bis zum Release am 20. März 2018 ist es nicht mehr allzu weit hin.

Ob neue Features wie Papageien als Haustiere, mehr Waffen, andere Auftragsarten bei den Handelsgesellschaften oder sogar Geisterschiffe ins Spiel kommen werden, wissen wir momentan natürlich noch nicht.

Definitiv enthalten sein werden aber die zwei unterschiedlichen Kartentypen, die es auch schon in der technischen Alpha gab: Schatzkarten (Stichwort: X markiert die Stelle) und die Weltkarte an Bord eures Schiffes in Sea of Thieves.

So nutzt ihr die Schatzkarten in Sea of Thieves

Die Schatzkarten in Sea of Thieves sind eigentlich relativ eindeutig: Die mit X markierte Stelle auf der Karte finden, buddeln und dann den Schatz zurück zum Schiff tragen. Ganz so einfach ist es dann allerdings doch nicht, den genauen Ort auf den Inseln gilt es dann auch tatsächlich zu finden.

Einfacher wird es natürlich, wenn eure gesamte Crew zusammen die vermeintliche Fundstelle absucht. Orientiert euch dabei an Dingen wie Felsen, Grasflächen oder Wegen, die auf den Karten zu erkennen sind.

Und fast noch wichtiger: Arbeitet zusammen! Ihr findet den Schatz deutlich schneller, wenn ein Mitglied der Crew in Sea of Thieves die Karte umdreht und den anderen Spielern zeigt, als wenn alle einzeln in die Karten starren.

Das volle Potenzial der Weltkarte ausnutzen

Eine Minimap gibt es in Sea of Thieves nicht – und auch die Weltkarte könnt ihr nur aufrufen, wenn ihr auf eurem Schiff seid und den Kartentisch nutzt. Um zum nächsten Ziel zu kommen, ist das durchaus nötig und darüber hinaus praktisch. Egal, ob es sich dabei um die nächste Schatzinsel oder einen Außenposten handelt.

Wenn ihr nicht gerade in Kämpfe verwickelt seid, lohnt es sich, einen Kartenbeobachter abzustellen. Der sollte regelmäßig einen Blick darauf werfen, ob ihr noch in die richtige Richtung segelt, denn der Kurs kann sich durch nicht auf der Karte verzeichnete Felsen durchaus ändern. Denn der Steuermann hat keine zweite Karte und muss sich entsprechend auf die Hinweise seiner Mannschaft verlassen.

Zusätzlich könnt ihr die Weltkarte noch in Kombination mit den Schatzkarten nutzen: Wenn ihr eurem Ziel näher kommt, könnt ihr meist relativ nah an die eingezeichneten Fundorte heranfahren und spart euch so lästiges Gelaufe sowie Kämpfe gegen Skelette.

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