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Samsung CF791: Testen und behalten

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Samsung CF791: Testen und behalten

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Unsere letzten Testblogger hatten ja schon herausgefunden, dass Curved und Gaming keinen Widerspruch darstellt. Nun gehen wir gemeinsam mit Samsung in die zweite Runde und setzen, zumindest größentechnisch, nochmal einen drauf. Drei  Gamez.de-Testblogger haben die Chance den neuen Samsung C34F791 ausführlich zu testen und danach zu behalten.

 

Die Bewerbungsphase startet in Kürze auf www.gamez.de.

 

Die Tester werden den Bildschirm an PC und Konsole ausprobieren. Wir sind gespannt und freuen uns auf die Blogs und Tests.

15 ANTWORTEN
Highlighted
Alltagsgenie

Betreff: Samsung CF791: Testen und behalten

Freue mich sehr über die Aktion, mit etwas Glück gehöre ich ja eventuell zu einem der Tester und man hört noch voneinander, würde mich freuen! Smiley (fröhlich)

Deni

www.deni-dedic.com
Alltagsgenie

Der Samsung Curved ist da!

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Eine wahrlich lange Reise hat er hinter sich.
Erdacht in Seoul, gefertigt in Tianjin, versendet ins schöne Schwalbach am Taunus bis er schlussendlich - mit einer kleinen Zwischenstation in Ingolstadt - bei mir in NRW gelandet ist.  

Der LC34F791WQUXEN oder kurz: Der Neue Curved Monitor von Samsung ist eingetroffen! Jetzt darf der Große sich erst einmal ausruhen, ehe wir ihn umfangreich begutachten Smiley (fröhlich)  

  Der Samsung C34F791WQU  hat einen langen Weg hinter sich...Der Samsung C34F791WQU hat einen langen Weg hinter sich... Zunächst werfen wir daher einen Blick auf die Technischen Daten, die schon mal einen kleinen Vorgeschmack dessen bieten, was uns im Test erwartet.    

Technische Daten: Ein Monitor

  • Mit epischem 34 Zoll (86,4 cm) Ausmaß
  • Im Curved Design mit einem Wölbungsradius 1500R 
  • Einer nativen Auflösung von 3440 x 1440 (UWQHD) im 21:9 Format
  • Bildwiederholrate / Refresh Rate von bis zu 100 Hz:
    Horizontalfrequenz: bis ca. 151 kHz
    Vertikalfrequenz: bis ca. 100 Hz
  • Reaktionszeit von 4 ms und AMD's Freesync-Technologie
  • Samsungs Quantum Dot (Color) Technologie
  • 125% sRGB Abdeckung des VA-Panels
  • Kontrastverhältnis: 3000:1, Weißabgleich: 6500K
  • 300 cd/m² Helligkeit mit LED Backlight
  • Betrachtungswinkel: 178 ° (vertikal & horizontal)
  • 2x HDMI V. 2.0, 1x DisplayPort und 2x USB 3.0-Anschlüsse (Typ A)
  • Integrierte 7 Watt Lautsprechern
  • Neigungsverstellbar [Fuß oben: -14˚(±4˚) bis 22˚(±4˚) bzw. unten: -2˚(±4˚) - 34˚(±4˚)]
  • Höhenverstellbar (100 mm ± 5,0 mm)
  • Diebstahlschutz-Vorbereitung (z.B. via Kensington Lock)
  • Multitasking Funktionen (PIP,PBP) und weitere Software Funktionen

Noch Technischer?

  • Maximaler Pixeltakt: 543,500 MHz
  • Pixelabstand: 0,07725 mm (B) x 0,23175 mm (H)
  • Anzeigebereich: 797,22 mm (B) x 333,72 mm (H)

Keine Sorge dem, der technische Daten scheut. Euch kann ich getrost beruhigen, der Test wird äußerst praxisnah und szenarienorientiert, wenngleich natürlich auch mit einer gesunden Mischung und Prise technischer Essenz gewürzt, so dass ihr - egal was euch interessiert - hier sicher etwas ganz nach eurem Geschmack und Interesse lesen könnt.
 
Sehr bald folgt: Ein exklusives Unboxing der Pracht in Weiß und erste Eindrücke, schaut also wieder hier rein!   

- Wenn IHR spezielle Fragen oder Wünsche an das Subjekt habt, freue ich mich darauf den Test mit EUCH zu gestalten -

 

Alltagsgenie

Betreff: Samsung CF791: Testen und behalten

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Testbericht zum Curved Monitor C34F791 von Samsung

(Teil 1: Lieferumfang und Einrichtung)

 

Vorwort

 

Ich möchte mich ganz herzlich bei GameZ.de bedanken, die mir diesen Monitor zur Verfügung gestellt haben.

 

Ich werde meinen Testbericht in mehrere Teile untergliedern. Heute beginne ich mit dem Lieferumfang sowie der Einrichtung des Monitors.

 

Lieferumfang

 

Der Monitor kam sehr gut verpackt bei mir zu Hause an. Macht man die Verpackung auf und nimmt die erste Styropor Abdeckung beiseite, offenbart sich einem dieses Bild.

 P_20170118_155953_vHDR_Autorichtig (2).jpg

P_20170118_162302_vHDR_Autorichtig (2).jpg

 

Der Monitor liegt schon fertig aufgebaut in der Verpackung. Das habe ich so bei noch keinem Monitor gesehen. Einen Standfuß musste ich nämlich bis jetzt bei jedem Monitor montieren.

Aber nicht beim Samsung C34F791! Ich musste den Monitor nur noch herausnehmen, anschließen und konnte sofort loslegen. Sehr praktisch und zeitsparend!

 

Neben dem Monitor befindet sich im Lieferumfang noch

 

  • eine Halterung für die Wandmontage,
  • eine Treiber-CD,
  • eine Installationsanleitung,
  • ein Adapter von mini Displayport zu Displayport,
  • ein Color Calibration Report und
  • die nötigen Anschlusskabel

(jeweils ein HDMI- und Displayportkabel, ein Stromkabel mit externem Netzteil sowie das Kabel, welches die zwei USB 3.0 Anschlüsse auf der Rückseite des Monitors mit dem PC verbindet).

 

Sehr gut finde ich, dass neben dem HDMI- und Displayportkabel auch noch ein Adapter von mini Displayport zu Displayport beigelegt wurde. Denn so können auch diejenigen, die nur einen solchen Ausgang an der Grafikkarte zur Verfügung haben, den Monitor problemlos anschließen.

 

Einrichtung und erster Eindruck nach dem Auspacken

 

Als ich den 34 Zoll großen Monitor von der Verpackungsfolie befreit und zum ersten Mal auf den Tisch gestellt hatte, dachte ich nur: "Wow, sind 34 Zoll Bildschirmdiagonale groß!"

 

P_20170120_183222_vHDR_Autorichtig.jpg

 P_20170120_182846_vHDR_Autorichtig.jpg

 

 

Gerade im Vergleich zu meinem vorherigen 24 Zoll Monitor von Asus (und jetzigen Zweitbildschirm), viel mir dieser Größenunterschied noch einmal deutlich auf.

 

 

Die Einrichtung des Samsung C34F791 verlief denkbar einfach und ohne Probleme.

 

An Eingängen stehen dem Monitor einmal Displayport und zwei HDMI- Eingänge zur Verfügung.

P_20170120_183952_1_vHDR_Autorichtig (2).jpg

 

Nachdem man alle Kabel angeschlossen hat, kann man die Anschlüsse mit einer Plastikabdeckung verschließen.

 

P_20170120_183714_vHDR_Autorichtig.jpg

 

Ich betreibe den Monitor an einer Asus GTX 650 und habe ihn zwangsläufig per HDMI angeschlossen.

Der Standfuß lässt sich öffnen, sodass man dort die Kabel durchführen kann. Sehr praktisch wie ich finde. Denn so kann man ein vernünftiges Kabelmanagement betreiben.

 P_20170120_184506_vHDR_Autorichtig.jpg

 

Nachdem ich den Monitor angeschlossen hatte wurde dieser von Windows auch gleich erkannt, allerdings als Zweitbildschirm angesteuert. Nachdem ich das geändert hatte und noch die Auflösung auf 3440 x 1440 Pixeln angepasst hatte, war der Monitor auch schon betriebsbereit.

 

Was ich nach drei Tagen Nutzung des Monitors auf jeden Fall sagen kann, ist dass die 34 Zoll Bildschirmdiagonale nicht "zu groß" sind. Durch die Krümmung von 1500R hat man auch bei dieser Größe noch alles gut im Blick. Das VA-Panel liefert gute Farben (mehr dazu in Teil 3) und auch die verbauten Lautsprecher sind für Monitorlautsprecher wirklich sehr gut.

 

Etwas schade finde ich bis jetzt nur, dass man den Monitor nur in der Höhe verstellen kann, nicht aber nach vorne oder nach hinten neigen kann. Das hätte ich mir bei einem so teureren Monitor schon gewünscht.

 

Soweit nun zu Teil 1. Bald geht es mit Teil 2 weiter, in dem ich mich mit Frage beschäftige, ob der Samsung C34F791 womöglich der perfekte Allrounder zwischen Arbeit und Unterhaltung ist?

Kann man echtes, nahtloses Multitasking wirklich auf nur einem einzigen Monitor erleben?

 

Dies und vieles mehr bald in Teil 2!

 

 

 

Alltagsgenie

Samsung CF791: Hoffnungsträger für anspruchsvolle 21:9 Gamer?

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Vorwort:

Hallo liebe Community!

 

Nachdem ich glücklicherweise die Möglichkeit erhalten habe, den neuen Samsung 34-Zoller auf "Herz und Nieren" zu testen und meine beiden Mitstreiter bereits ihre ersten Eindrücke geschildert haben, wollte ich mich hier auch das erste Mal zu Wort melden.

Zuvor muss ich aber zunächst dem Gamez-Team vielmals für die Bereitstellung danken und im Voraus um ein wenig Geduld bitten, da ich mich derzeit noch im Ausland befinde und erst in etwas über einer Woche zurückkehren werde. 

Ich werde mich daher beim heutigen Eintrag kurzhalten und diesen dafür nutzen euch zu zeigen, worauf ich beim Test besonderen Wert legen werde:

 

Thematische Schwerpunkte des Tests:

Gamingmonitore die eine Menge versprechen gibt es reichlich und der Markt wächst immer weiter. Während zu Zeiten der CRT-Monitore spezifische Gamingmonitore noch mehr oder weniger ein Fremdwort waren und man sich eher Gedanken über die zu langsame Festplatte oder Grafikkarte machte, änderte sich dies mit der Einführung der TFT-Displays oder umgangssprachlich auch Flachbildschirme. Plötzlich geisterten Begriffe wie "Reaktionszeit", "Ghosting", "Smearing" durch die Medienlandschaft, Werbeprospekte, Foren und letztlich auch die Köpfe der potenziellen Käufer und spätestens seit 2009 nahm mit der Einführung der ersten "echten" 120hz TFT-Monitore auch die Dikussion um den Sinn oder Unsinn hoher Hz-Zahlen Fahrt auf.

 

Ich würde mich selbst als interessierten "(Halb)Laien" in diesem Bereich definieren. So habe ich die meisten technischen Schritte von der alten CRT-Röhre bis hin zu modernen 165hz IPS-Panels mitgemacht und bilde mir daher ein, die Vor- und Nachteile bestimmter Techniken ordentlich beurteilen zu können. Insbesondere habe ich auch vergleichbare 34-Zoll Modelle bereits daheim gehabt und kann daher recht gut einen Vergleich ziehen und eine Marktübersicht erstellen. Nebenbei bin ich ein zwar nicht übermäßig ambitionierter, aber langjähriger (online-) FPS-Spieler (also ein Spieler von first person shootern) und spiele trotz Zeitmangels immer noch gerne abends ein paar Runden, so aktuell z.B. Overwatch.

 

In diesem Test werde ich mich thematisch auf folgende Bereiche besonders konzentrieren:

1.) Qualität des Panels, Pixelfehler, Backlight-Bleeding, Uniformität, Spulenfiepen oder "coil-whine" und allgemeine "build quality"

2.) Gamingrelevante Eigenschaften wie Reaktionszeit, Ghosting und subjektive Spieletauglichkeit 

3.) Vergleich mit anderen 34-Zoll 100Hz Monitoren wie dem Acer X34 oder dem Asus PG348q, Aufstellung der jeweiligen Vor- und Nachteile

4.) Eignung für Grafikbearbeitung (wobei mir das Equipment für eine professionelle Testung leider fehlt)

 

So, mehr kann ich im Augenblick leider nicht leisten da ich wie gesagt nicht vor Ort bin um den Monitor zu prüfen. Sobald sich das ändert, folgt mein zweiter Teil. :-)

 

Alltagsgenie

Betreff: Samsung CF791: Hoffnungsträger für anspruchsvolle 21:9 Gamer?

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Endlich wurde jemand ausgewählt der  in dieser sache wohl nen Plan hat.

 

Freesync im Ultimativ Modus Testen wenns geht dieser Modus soll wohl nicht richtig gehen da es permanentes flickering gibt.

Alltagsgenie

Samsung CF791: Unboxing & Erste Eindrücke vom Monitor

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UNBOXING - Erste Eindrücke vom Monitor, bewegt & in Farbe.

 

 LIEFERUMFANG:

  • VESA Wandhaltung
  • Software CD
  • Hinweis und QuickStart Guides
  • Farbkalibierungsergebnis
  • Kabel & Adapter:
    1x USB 3.0 (Typ B auf Typ A)
    1x DisplayPort 1.2
    1x Adapter miniDisplayPort auf DisplayPort
    1x HDMI 2.0
  • Netzteil (78W) mit separatem Netzkabel

 

anschluesse-samsung.jpg

ANSCHLÜSSE am MONITOR

anschluesse-samsung2.jpg- Stromanschluss
- 2x HDMI 2.0
- DisplayPort Version 1.2
Etwas schade finde ich, dass Samsung hier auf den ältern DisplayPort der Version 1.2 (2009) zurückgreift und nicht auf den neueren DisplayPort der Version 1.4 mit ein paar weiteren Funktionen. Für die Auflösung von 3440 x 1440 und das Farbspektrum sollte aber natürlich auch die ältere Version ausreichen.

- Integrierter USB-Hub 3.0
Die zwei USB Schnittstellen des Monitors sind natürlich in der Version 3.0 und unterstützen beide SuperSpeed mit 5 Gbit/s (brutto), wenn sie denn mit einem entsprechenden Anschluss am PC verbunden werden.

- Kopfhöreranschluss
Vermutlich wohl leider nur in Verbindung mit einer HDMI Verbindung, obwohl DP technisch realisierbar gewesen wäre - aber ich greife ohnehin später auf ein Soundsystem zurück und verbinde die Geräte mit selbigem via Audio-Out/SPDIF. Zum Testen der internen Lautsprecher werde ich dann aber auch mal Ton über das Monitorkabel jagen und natürlich zum Testen auch mal über DisplayPort versuchen, falls ich falsch liegen sollte mit der Befürchtung ;-)

 

audio-cf791.jpg[UPDATE] Und schon habe ich gute Neuigkeiten für euch - Die Lautsprecher auf der Unterseite des Monitorrahmens können sowohl per DisplayPort Verbindung, als auch via HDMI mit Audio beliefert werden, ebenso auch der Kopfhörer Anschluss! Einzig bei HDMI-DVI geht es natürlich nicht - das liegt aber in der Natur des DVI Signals und geht keinesfalls zu Lasten des Monitors! Bei meiner Vermutung bezog ich mich auf die merkwürdige Formulierung im Handbuch "Töne sind nur hörbar, wenn das HDMI-zu-HDMI-Kabel oder das HDMI-zu-DP-Kabel verwendet wird." - Dies ist unvollständig, denn ein DP-DP Kabel überträgt wie angedacht auch die Audiosignale, vorausgesetzt das entsprechende Gegenstück ist vorhanden.

 

Bei mir funktioniert es in Kombination mit meiner MSI RX 480 GAMING X 8G ohne Probleme - out of the Box, ohne Treiber-/Softwareinstalltion! 
Die Einstellungen sind zwar - auch bei Änderung der OSD Sprache - auf Englisch - aber das dürfte kein Problem darstellen.


- Service Anschluss

außerdem noch vorhanden:

- Kensington Lock

 

Der Standfuß
ist praktischerweise vormontiert. Besonders gefallen mir die Anti-Rutsch Gumminoppen auf der Unterseite. Das Material des Monitors ist anfangs leicht staubanfällig. Ich bin gespannt, ob sich das aufgrund statischer Beschaffenheiten später legt Smiley (fröhlich)

sockel.jpg


Was erwartet den Samsung Monitor in den Detailtests und euch in den nächsten Beiträgen?

- Panelqualität (Farben, Upscaling, Schärfe, Detailgrad, Helligkeit/Ausleuchtung, Schwarz & Kontraste, Pixel, Beschichtung)
- Arbeiten mit 34 Zoll - Business Funktionalität, USB-Hub (auch Durchsatz) und Co
- Multi-Device Unterstützung (bspw. PIP/PBP) - parallel mit mehreren Quellen arbeiten (bspw. Notebook+Workstation)
- Softwarefunktionen, Displayeinstellungen/OSD
- Lautsprecher, sowie Multimediatauglichkeit insgesamt (BluRay & Streaming)
- Gaming-Mode (Reaktionszeit/Overdrive Implementierung/Schlierenbildung) - In diesem Segment stehen diverse unterschiedliche Genres, insbesondere RPGs, Rennspiele und auch controllerlastigere Spiele im Vordergrund
- FreeSync / Adaptive Sync in versch. Engine-Modi, native 100 Hz-Tests via DisplayPort

 

samsung-cf791.jpg

 

 

Das Testsubjekt wird für verschiedene Testszenarien verbunden mit einem...

 

  • [1] WORKSTATION- & GAMING-PC @ Windows 10
    - MSI X99A Tomahawk
    - MSI RX 480 GAMING X 8G (FreeSync, Displayport)
    - Intel Core i7-6800K @ be quiet! Dark Rock Pro 3
    - 16 GB Corsair Vengeance LPX
    - Toshiba OCZ RVD400
    - inkl. Microsoft Xbox Wirless Adapter für Controller Support
  • [2] BLU-RAY Player und ChromeCast
  • [3] Xbox One S
  • [4] Notebook

 


Falls ihr Fragen oder Wünsche habt, freue ich mich auf eure Kommentare!

Alltagsgenie

On Screen Display, Lautsprecher & Klangeindrücke zu Samsungs Curved

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 osd.jpg
Erste Schritte: On Screen Display (OSD)
Das OnScreen Display wird mit dem kleinen und gut erreichbaren  Multifunktions-JOG auf der Rückseite des Monitors bedient. Dadurch entfallen hässliche Bedienelemente auf der Vorderseite., so dass sich ein wirklich ansehnliches Front-Design ergibt. Der kleine Joystick und Ein-/Aus-Schalter kann in vier Bewegungsrichtungen bewegt werden und unterstützt eine Klickfunktion. Das Klicken ist jedoch etwas laut – das wäre sicher leiser zu lösen gewesen. Da man das OSD aber selten benutzt ist das nicht weiter störend. Die folgende Tabelle des OSD-Menüs wird im Laufe des Tests in der Spalte "Bemerkungen" ergänzt, sofern neue Eindrücke/Erkenntnisse zum jeweiligen Menüpunkt entstehen.
 
Ich finde Samsung hätte das Handbuch ruhig ausführlicher gestalten und mit technischen Anekdoten spicken können, denn was bspw. die Option "Spielemodus" in seiner Konzeption bewirken soll muss erst noch herausgefunden oder mit Erfahrungswerten älterer Modelle abgeglichen werden.
 
Das Menü


Menüpunkt

Einstellung

Wahloptionen

Bemerkungen

Bild

Samsung Magic Bright

Benutzer, Standard, Kino, Optimal-kontrast, Basisfarbe, Hohe Helligkeit

Vordefinierte Profile

Helligkeit

0-100

 

Kontrast

0-100

 

Schärfe

0-100

 

Farbe

RGB, Farbtemperatur (2x Kalt, Normal, 2x Warm), Gamma (3 Modi)

 

Samsung Magic Upscale

Aus, Modus1, Modus2

In Modus 1 sind Kanten / Konturen schärfer

Modus2 wirken Schriften glatter (ähnl. ClearType), wenig Unterschied zu Aus, was merkwürdig ist, da er sogar Modus 1 verstärken soll

HDMI-Schwarzwert

 

 

Augenschonmodus

Ein/Aus

Wärmere Farben / Blaulichtfilter

Spielemodus

Aus, Ein, Immer Ein

 

Reaktionszeit

Standard, Schneller, Schnellstens

 

Bildformat

Auto, Breit

 

PIP/PBP

PIP/PBP-Modus

An/Aus

Es stehen nur noch Helligkeit und Kontrast beim Menüpunkt „Bild“ zur Verfügung

Das Umschalten dauert etwas, Bildschirm wird schwarz zwischenzeitlich, Audiowiedergabe wird unterbrochen

Währenddessen geöffnete Treiber-einstellungen bei mir abgestürzt, da sich Auflösung / Anzeige ändert.

Größe

Bildgröße/Seitenverhältnis der zweiten Quelle wählen

Das Umschalten dauert etwas, Bildschirm wird schwarz zwischenzeitlich

Position

4 Bildschirmecken wählbar

Das Umschalten geht schnell

Tonquelle

Signalquelle wählbar

 

Quelle

 

Kurzes Störgeräusch im Lautsprecher bei Signalverlust der Tonquelle

Bildschirmanzeige

Transparenz

Ein/Aus

 

 

Position

Vertikale/Horizontale Position des OSD

 

 

Sprache

14 Sprachen zur Auswahl

 

 

Anzeigedauer

5, 10, 20 oder 200 Sekunden

 

System

Freesync

Aus, Standard, Ultimative Engine
Testbericht Ergebnisse hier

 

Ton

Lautstärke, Tonmodus (Standard, Musik, Film, Klare Stimme), Ton auswählen (Stereo, L, R)

 

 

Öko Sparmodus Plus

Aus, Auto, Schwach, Hoch

 

 

Automatisch Aus

Ein/Aus (nach 1-23 Std.)

 

 

PC/AV-Modus

PC/AV je Eingangsquelle

 

 

DP-Version

1.1, 1.2

 

 

HDMI-Modus

1.4,2.0 (je Eingang wählbar)

 

 

Quellenerkennung

Manuell, Auto

 

 

Tasten-Wdh.-Zeit

Beschleunigung,1s,2s, Keine

 

 

Front-LED

Standby, Betrieb

 

 

Alles zurücksetzen

 

 

Information

Aktive Quelle, Modell

 

DisplayPort, 3440x1440, 150.9 kHz, 100 Hz


 curved.jpgLautsprecher & Kopfhörer
Die 7W Stereo-Lautsprecher des Samsung Curved schaffen locker über 80db und haben somit wirklich Power im Hinblick auf die Lautstärke.

Der Monitor verfügt über vier verschiedene Sound Modi, die wie ein Equalizer einige Frequenzspektren anpassen:

  • Standard
  • Music
  • Movie
  • Clear Voice


Für einen integrierten Lautsprecher ist der Klang in Ordnung, wenn auch natürlich einige Frequenzbereiche wie vor allem auch z.B. der Bass schlechter abschneiden. Während der Music-Modus besonders Mitten zu betonen scheint und für einen virtuellen Surround Klang sorgt, ist Clear Voice eher – wie der Name schon sagt – auf menschliche Stimmen optimiert und z.B. besonders für Sprachmaterial und Telefonkonferenzen geeignet. Der Movie Modus versucht einen Mittelweg zwischen Standard und Music.
Ich habe versucht ein Klangbeispiel der einzelnen Modi zu erstellen aber mangels professionellem Mikrofon ist das entstandene Sample nicht unbedingt hilfreich um einen Klangeindruck zu erhalten, daher müsst ihr auf meine subjektiven Eindrücke vorerst vertrauen. Der Klang unterscheidet sich stark je nachdem was gerade so ausgegeben wird. Ihr solltet keinen vollmundigen Klang erwarten, Music und Movie versuchen einen virtuellen Surround zu schaffen.


Der Lautsprecher hinterlässt mich noch etwas zwiegespalten. Für den Büro-/Business- und HomeOffice-Alltag ist der Lautsprecher völlig hinreichend, audiophile hingegen werden ohnehin ein Soundsystem/Kopfhörer einsetzen und alle anderen müssen sehen, ob der Ton für Ihre Verhältnisse ausreicht. Was mich betrifft? Ja er ist laut, im Standard Modus aber zu matschig. Die Lautstärke kann zumindest mit Musik nicht ausgereizt werden, da der Ton dann zu undefiniert klingt (Videos/Filme und anderweitiges Material wie Spiele/Effekte etc. wird noch getestet!).


Im Music Modus klingt der Ton durchaus je nach Musiktitel zwischen „okay“ und „ganz gut“ - es fehlt aber insgesamt das Klangspektrum, so dass Musik inhomogen wirkt, da scheinbar eher Mitten betont werden – Höhen und Bässe fehlen. Hier kann Samsung durchaus noch etwas optimieren, da sich auch via Software in der Regel viel optimieren lässt. Da hier der Ton aber über das Displaykabel gejagt wird scheint eine Klangoptimierung in den Audiotreibern nicht möglich. Aber ich behaupte an dieser Stelle auch, dass denjenigen, denen Platzsparsamkeit auf dem Schreibtisch wichtig ist und die daher die integrierten Lautsprecher zu nutzen planen damit durchaus hinreichend glücklich werden können.


Bei Aus- und Wiedereinschalten wird die Wiedergabe anschließend flüssig fortgesetzt. Bei Einschalten des PIP/PBP-Modus jedoch kurzzeitig unterbrochen. Der Kopfhöreranschluss ist etwas unglücklich hinter dem Bildschirm über dem USB-Hub angebracht, praktischer wäre eine Buchse im Rahmen (bspw. auf der Unterseite) gewesen, insbesondere für diejenigen, die auf eine Wandhalterung zurückgreifen wollen.
 
Wie ich vor kurzem bereits herausfand: Die Lautsprecher auf der Unterseite des Monitorrahmens können sowohl per DisplayPort Verbindung, als auch via HDMI mit Audio beliefert werden, ebenso auch der Kopfhörer Anschluss! Einzig bei HDMI-DVI geht es natürlich nicht - das liegt aber in der Natur des DVI Signals und geht keinesfalls zu Lasten des Monitors!audio-cf791.jpg


Bei mir funktioniert es in Kombination mit meiner MSI RX 480 GAMING X 8G ohne Probleme - out of the Box, ohne Treiber-/Softwareinstallation!
 
Up-Next: PIP/PBP Erfahrungen sammeln Smiley (fröhlich)
Ich weiß, ihr seid alle heiß auf Freesync, ein wenig Geduld - schaut doch einfach das Wochenende nochmal rein hier ;-)

 

Alltagsgenie

Betreff: Samsung CF791: Testen und behalten

[ Bearbeitet ]

Testbericht zum Curved Monitor C34F791 von Samsung

(Teil 2: Der perfekte Allrounder zwischen Arbeit und Unterhaltung?)

 

 

Vorwort

 

In diesem und den folgenden Teilen meines Testberichts, werde ich mich mit der Frage beschäftigen, ob der Samsung C34F791 der perfekte Allrounder zwischen Arbeit und Unterhaltung ist?

 

Im heutigen Teil schaue ich mir das Einstellungsmenu und die verbauten Lautsprecher genauer an.

 

Das EinstellungsmenuP_20170126_172020_vHDR_Auto (2)richtig.jpg

 

Der Monitor besitzt auf der Rückseite einen kleinen Joystick, mit dem man das Einstellungsmenu schnell und einfach bedienen kann.

 

Meiner Meinung nach ist das Einstellungsmenu wirklich sehr gelungen und sehr übersichtlich gestaltet.

 

Drückt man auf den Joystick, hat man fünf Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung:

 

Ausschalten - Zurück - Quelle - Menü - PIP/PBP

 

Ausschalten

 

Mit der Option Ausschalten kann man, wer hätte es gedacht, den Monitor ausschalten.

 

Zurück

 

Mit der Zurück-Taste kann man seine zuvor gemachten Einstellungen zurücksetzen.

 

P_20170121_145549_vHDR_Auto (2)richtig.jpg Quelle

 

Die Option Quelle ermöglicht das Umschalten zwischen den zwei HDMI-Eingängen und dem Displayport-Eingang. So kann man z.B. vom angeschlossenen PC zur angeschlossenen PS4 hin und her wechseln.

 

Menu

 

Das Menu bietet einem weitere Einstellungsmöglichkeiten. Kontrast, Helligkeit, FreeSync, Ton etc. lassen sich hier individuell einstellen.

 

P_20170121_145634_vHDR_Auto (2)richtig.jpg

 

PIP/PBP

 

"PIP" bedeutet Picture-in-Picture und "PBP" bedeutet Picture-by-Picture.

 

Die Picture-by-Picture (PBP) Funktion ist ein spezielles Feature des Samsung C34F791 Monitors und ermöglicht den Anschluss von zwei Eingabequellen mithilfe von HDMI und Displayport.

 

Das heißt man kann z.B. per HDMI seinen Tower-PC und per Displayport seinen Laptop anschließen.

 

Dank der Picture-in-Picture (PIP) Funktion des Monitors, kann man die Größe des zweiten Bildes (also z.B. das des angeschlossenen Laptops) auf bis zu 25 % des Bildschirms anpassen und zusätzlich beliebig in der Position verändern. Man kann das zweite Bild entweder in der oberen linken oder rechten Ecke oder alternativ auch in der unteren linken oder rechten Ecke des Monitors erscheinen lassen.

 

Zur Veranschaulichung habe ich hier als zweites Bild ein schwarzes gewählt:

 

P_20170125_202453_vHDR_Auto (2)richtig.jpg

 

P_20170125_201751_vHDR_Auto (2)richtig.jpg

 

P_20170125_202335_vHDR_Auto (2)richtig.jpg

 

Diese Funktionen haben mir wirklich sehr gut gefallen!

 

Dadurch dass man zwei Quellen an den Monitor anschließen kann und die Bildgröße auch noch flexibel anpassbar ist, kann man die Größe des Monitors wirklich optimal ausnutzen. 

 

Um bei meinem Beispiel mit dem Laptop zu bleiben.

 

Man muss nicht immer von Laptop-Bildschirm zu externem Monitor hin und her schauen, sondern kann alles bequem auf einem Monitor sehen. Ich konnte so auf jeden Fall schneller, angenehmer und effektiver arbeiten!

 

Der Monitor bietet einfach das maximales Multitasking auf nur einem einzelnen Monitor. Auch gerade weil man wegen der Größe auch mit mehreren geöffneten Fenstern gleichzeitig arbeiten kann. Einfach top!

 

Screenshot (48)richtig.png

 

Die verbauten Lautsprecher

 

Die im Samsung C34F791 verbauten Lautsprecher haben mich wirklich positiv überrascht.

 

Ich kannte Monitorlautsprecher immer nur als scheppernde "Brüllwürfel", von denen man lieber die Finger lassen sollte.

Deshalb war ich wirklich sehr überrascht, als ich die Lautsprecher des Samsung C34F791 zum ersten Mal hörte.

 

Die Lautsprecher liefern einfach einen schönen, klaren Klang, der angenehm zu hören ist. Für Monitorlautsprecher ist der Klang meiner Meinung nach einfach spitze!

 

Ich würde sogar behaupten, dass das mit Abstand das beste Klangerlebnis war, welches ich mit Monitorlautsprechern bisher hatte.

 

Zur Soundwiedergabe benutze ich zur Zeit immer noch die im Monitor verbauten Lautsprecher. Obwohl ich schon längst auf mein Logitech Soundsystem hätte wechseln können. Die Monitorlautsprecher reichen mir zur Zeit einfach noch völlig aus. Ich hoffe das verdeutlicht wie gut die verbauten Lautsprecher sind.

 

Großartigen Bass kann man von den Lautsprechern natürlich nicht erwarten. Aber um sich das ein oder andere Video auf YouTube anzusehen, reichen die Lautsprecher völlig aus.

 

 

Bald geht es mit Teil 3 weiter, in dem ich mich unter anderem mit der Farbwiedergabe des Monitors befassen werde. 

Alltagsgenie

PIP/PBP-Modus des Samsung Curved & Kritische Designerfahrungen!

[ Bearbeitet ]

 

PBP-ModusPBP-Modus BP-Modus
Im Picture by Picture Modus teilen sich die zwei Quellen die horizontale Auflösung des Monitors. Beide verfügen nun über eine Auflösung von 1720x1440 Pixel und belegen exakt die Hälfte des Displays.
Die Frequenz des Monitors wurde bei Aktivierung in meinem Test auf 60 Hz reduziert. Vermutlich passt sich der Bildschirm dem kleinstmöglichen Input an.



 
 
PIP-Modus 
PIP-ModusPIP-ModusDer Monitor kann in einer der vier Ecken eine zweite Quelle anzeigen, die drei unterschiedliche Größenverhältnisse annehmen kann (720x489 Pixel, 1280x720 Pixel und 1720x720 Pixel). Eine individuelle Aufteilung ist leider nicht möglich. Full-HD wäre meines Erachtens noch praktisch gewesen.



Fazit der PIP/PBP-Testreihe
Beiden Modi gemeinsam ist, dass nur eine Audioquelle gleichzeitig ausgegeben werden kann und somit manuell gewechselt werden muss. Das erste Aktivieren der Modi nimmt etwas Zeit in Anspruch, da sich der Monitor anders bei den angeschlossenen Geräten meldet. Eine eventuelle Audioausgabe wird dafür kurzzeitig unterbrochen – Die gleichzeitig geöffneten Radeon Treibereinstellungen sind abgestürzt – das Problem liegt aber sicher eher auf Seiten von AMD.
Ist der Modus aktiviert, können einige andere Einstellungen nicht genutzt werden.

 
Wofür ist der Modus geeignet?
Gleichzeitiges produktives Arbeiten mit mehreren Geräten? Nur bedingt.

Mir ist zwar auch kein anderer Hersteller bekannt, der diese Funktion nach meinen Vorstellungen bislang umgesetzt hätte – aber wäre es nicht sinnvoll auch den USB-Hub mit den Quellen zu teilen? Wäre es nicht praktisch direkt einen vollwertigen KVM-Switch in den Monitor zu integrieren? Mein Notebook möchte ich vielleicht auch zugeklappt mit meiner Workstation gleichzeitig nutzen? Wenn ich mein Notebook aufklappen oder separate Eingabegeräte anschließen muss – dann kann ich auch direkt da die Inhalte auf dem Notebookdisplay nachschauen und brauch keinen PIP-Modus – meines Erachtens. So bleibt es tatsächlich eher bei einer „Anzeige“-Funktion. Bei einem Fernseher macht es mehr Sinn, falls man bspw. die Werbung wegzappen möchte und dennoch erpicht ist keine Sekunde des Films zu verpassen. Bei On Demand Diensten dieses Jahrhunderts gehört das aber auch zur Vergangenheit fast schon.

Natürlich kann man auch eine Spielekonsole und einen Desktop PC verbinden – aber neben der Theorie – wie häufig gibt es sinnvolle Szenarien dazu? Lösungsbuch? Kurz was im Internet suchen? Karte des RPGs gleichzeitig öffnen? Einen Receiver anschließen und Fernsehen? Alles irgendwie keine sonderlich überzeugenden und realistischen Szenarien. Im PIP-Modus überlagert das Bild die darunterliegenden Inhalte – so gehen Bildinformationen verloren. Im PBP-Modus verzichte ich gleich auf die Hälfte des Platzes. Beides keine optimalen Lösungen. Wie genau eine produktive und sinnvolle Arbeit mit den etwas umständlich zu handelnden und aktivierenden Modi aussehen soll bleibt offen. Vielleicht sollte es hier eine einfachere Quick-Switch Möglichkeit via Software geben – dann wäre zumindest die JOG-Friemelei der Quellenwahl ausgemerzt.

Klar kann ich mir auch einen USB-Switch besorgen – aber bei einem gut durchdachten Monitor spielt auch Bedienung und Gesamtkonzept eine Rolle. Erst einen PIP/PBP Modus aktivieren, dann PIP/PBP einstellen, dann dauert es bis die Geräte den geteilten Monitor erkannt haben, dann muss man die Audioquelle wählen und ggf. wechseln, dann bräuchte man einen USB-Switch oder muss mehrere Eingabegeräte anschließen und bereithalten.

Wem eine gute und sinnvolle Out of the Box Nutzungsmöglichkeit einfällt, darf mir diese gerne mitteilen Smiley (fröhlich)
 
Das ist natürlich kein Manko des Gerätes sondern nur dem Konzept PIP/PBP an sich – aber auch das kann via Software und Hardware natürlich verbessert und erweitert werden :-) Ich sehe es als konstruktive Kritik für die Zukunft.
 
Erschreckende Entdeckung: Kritische Design-Bemerkungen
Ein paar wichtige Bemerkungen muss ich noch zum Design des Monitors machen.
Vorweg: Ich liebe das Design des Monitors!

Es ist wirklich elegant und vom Rahmen bis Sockel gut durchdacht und optisch ansprechend entworfen. Wie man im Schema sieht: Der Monitor ist höhenverstellbar und auch neigbar (in einer Achse), hat aber keine Pivot Funktion – oder doch?

neigung.png
 
Mein Curved leider unfreiwillig schon!
Ich konnte es kaum glauben und es hat mich wirklich schockiert - aber mein Monitor ist tatsächlich schief! Und damit meine ich nicht die 1500R Wölbung mit dem er beworben wird. Wenn man ihn auf einen ebenen Schreibtisch (Wasserwaage) stellt, hat die obere linke Kante des Monitors zur oberen rechten Kante ein Gefälle von gut einem Zentimeter, somit ist der Bildschirm nicht gerade, sondern das Display hängt schief, als hätte man ihn auf die linke Seite gedreht. Wer das von Pivot Monitoren kennt, weiß wie unglaublich verstörend das ist. Freilich könnte man nun den Standfuß abmontieren und durch eine neue Wandhalterung die Schieflage ausgleichen – aber das ist nicht Sinn und Zweck. 

 
Wenn ich den Monitor gekauft hätte um ihn mit dem Standfuß zu betreiben wäre dies tatsächlich ein triftiger Grund für eine Retoure. Die Plastikschiene im Standfuß zur Höhenverstellung und Neigung erlaubt KEINE Bewegung des Displays in dieser Achse! Der Monitor stand auch nur auf dem Schreibtisch und wurde in Höhe und Neigung gemäß der Anleitung verstellt – es gibt soweit ich das sehe keine Möglichkeit den Monitor anderweitig zu justieren um das auszugleichen, daher habe ich nun links unter den Standfuß etwas gelegt, damit das Display wieder gerade ist. Ich hoffe dies ist ein bedauerlicher Einzelfall bei meinem Exemplar, vielleicht kann ein mitlesender Mitblogger im Langzeittest ähnliches feststellen oder hoffentlich wiederlegen.


Up-Next: FREESYNC! 

 
Schaut doch am Samstag einfach mal rein, ich habe eine Ahnung, dass da erste Erfahrungen hier zu finden sind!