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Samsung CF791: Testen und behalten

Alltagsgenie

Samsung CF791: Panel, Farben & AMD Freesync

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VA-Panel
Bei Gaming Monitoren geht man oft einen Kompromiss ein -  viele Hersteller erhöhen die Vertikalfrequenz und Reaktionszeit indem sie auf ein TN-Panel setzen. Samsung geht hier andere Wege und versucht sich mit dem 34 Zoll Curved an einem Hybrid mit einem VA-Panel. Eine Herausforderung, wenn Schaltzeiten kurz bleiben und Schlierenbildung vermieden werden sollen.  Gerade bei schnellen Spielen ist das VA-Panel ja aufgrund seines technischen Hintergrunds in der Regel im Nachteil – wie Samsungs Overdrive sich hier schlägt zeigt der Test. Von Vorteil ist hier sicherlich die Kombination mit FreeSync, das auch über den HDMI 2.0 Anschluss genutzt werden kann (sofern das Gegenstück kompatibel ist).

Blickwinkel und Ausleuchtung
Der Blickwinkel des Panels ist hinsichtlich Farben in Ordnung, dunkle Bereiche hellen beim seitlichen Betrachten etwas auf. Bei einem Curved und frontaler Sitzposition ein zu vernachlässigender Faktor, zumindest wenn die Sitzposition nicht allzu weit entfernt und im Raum verteilt ist. Der Curved ist durchweg augenscheinlich gleichmäßig beleuchtet, so dass es bei der Betrachtung keine Bereiche gibt, die besonders hervorgehoben werden. An den Rändern jedoch dunkelt das Bild etwas ab, was insbesondere bei sehr hellen Bildflächen auffallend ist – im Normalbetrieb jedoch weniger und auch nicht störend. Insgesamt ergibt sich dort für den Nutzer ein recht homogenes Bild.

 

 Blick von VorneBlick von Vorne

 Blick SeitlichBlick Seitlich

 

 Helligkeit & Clouding
Die Helligkeit könnte meines Erachtens noch ein wenig mehr hergeben. Der Wert reicht dank entspiegeltem Display für das Arbeiten und Zocken aber völlig aus. Leider kann ich die Angabe mit 300cd/m² mangels Messmöglichkeit nicht verifizieren, ich vermute jedoch, dass der Wert dann doch etwas darunterliegt – insbesondere da ich einen Vergleich zu einem anderen Monitor mit ebenfalls 300cd/m² habe und der eindeutig heller ist.

clouding.JPG

 

 Das obige Bild zeigt die Ausleuchtung auf inhumanere Weise. Bedenkt, dass auch hier bei der Aufnahme die Effekte deutlich! verstärkt werden. Außerdem wurde das Bild bei Dunkelheit 6 Sekunden! belichtet (ISO-80, F/3.2)

 

Pixel des CF791Pixel des CF791Farben und Pixel
Besonders erfreulich: Der Monitor wird bereits ab Werk farbkalibriert ausgeliefert. Der Kontrast und die Farbabdeckung sind wirklich gut. Besonders der Schwarzwert gefällt, Farbverläufe sind weich. Auch wenn heute eher atypisch, habe ich den Monitor natürlich auf Pixel- und Subpixelfehler untersucht und wie erwartet keine gefunden.

 

 

Rotstich?
rotstich.JPGFarbkalibrierung auf dem Papier hin oder her - Die Weißdarstellung des Monitors neigt bei mir definitiv zu einem Rotstich – bei anderen Farben ist mir dies nicht aufgefallen. Ich habe das Resultat auch mit einem anderen Monitor abgeglichen, wo weiß eindeutig weißer wirkte. Ein Bildvergleich (unbearbeitet!) mit gleicher Bilddatei zeigt die Beobachtung. Man bedenke aber hier, dass die Aufnahme die Darstellung wesentlich deutlicher hervorhebt, als es das menschliche Auge tut (ganz so schlimm ist es also nicht, wie es aussieht!). Der Test erfolgte mit dem farbkalibrierten Werksprofil bei einer Farbtemperatur von 6500K. Beide haben laut Datenblatt eine Helligkeit von 100% und waren exakt gleich konfiguriert. Da es sich ein Monitor aus dem gleichen Haus handelt, kann man davon ausgehen, dass die prozentualen Anteile Kontrast und Co identisch gewichtet sind. Ebenfalls wurden auch FreeSync, Overdrive, Eco-Modi, Augenschonmodi, sowie andere möglicherweise bild-/farbqualitativ beeinflussenden Optionen deaktiviert. Auch haben beide einen Helligkeitswert (lt. Datenblatt) von 300 cd/m². Ebenfalls wurden zwei Geräte getestet – sowohl HDMI 1.4, 2.0 als auch DisplayPort Verbindunden. Die Einstellung „Hohe Helligkeit“ des Curved brachte eine kleine Besserung. Übrigens: Überraschenderweise ist bei Samsungs Magic Bright „Hohe Helligkeit“ heller als Benutzerdefiniert 100% Helligkeit. Verwirrt? Ich auf jeden Fall. Dennoch trübt dieser Rotstich das recht gute Gesamtbild des Panels deutlich – wer farbechte Arbeiten durchführt wartet hier besser auf eine Ausbesserung von Samsung, vllt. ist diese per Firmware/Treiber möglich. Vielleicht habe ich auch irgendwie nur einen Blindgänger zum Testen erwischt.

Test-Bilder

 

bild2.JPG

 

rgb.JPG

 

verlauf.JPG

 

kontrast.JPG

 

red.JPG

 

 

Freesync
Freesync bietet eine dynamische Aktualisierungsrate und synchronisiert die vertikale Bildwiederholfrequenz des Monitors mit eurer Grafikkarte -  je nachdem wie schnell eure kompatible Karte ein Bild liefert. Eine solche performante Karte ist also ebenfalls Voraussetzung.

Ich habe für euch ein kleines Video erstellt, bei dem die einzelnen Freesync-Modi von mir durchexerziert wurden. Ich hoffe euch damit ein wenig mehr Objektivität bieten zu können. Leider ist das natürlich KEIN geeignetes Verfahren, anhand dessen ihr die Qualität des Freesyncs beurteilen könnt – das geht immer noch LIVE am besten, denn da spielen viele Faktoren eine Rolle. Unter anderem nimmt meine Kamera nur mit maximal 60fps auf in einer Qualität die des Monitors unwürdig ist. Also wichtig zu wissen vorweg: Beurteilt keinesfalls die Bildqualität des Panels anhand dieses Videos, sondern rein die beobachtbaren Effekte wie Tearing, Ghosting, Flimmern, ggf. Bildruckler (bedenkt, dass einige davon auch seitens der Videoaufnahme entstanden sind, auch wegen der Diskrepanz zwischen 100 Hz und 60fps). Es braucht also ein geschultes Auge – aber keine Angst, ich beschreibe meine Erfahrungen ja auch. - P.S.: Ihr solltet das Video in 1080p60 schauen – leider musste ich zugunsten der 30fps mehr auf Bildqualität bei der Aufnahme verzichten. Ach und: Wer Witcher 3: Blood&Wine noch nicht gespielt hat und Angst vor Spoilern hat, sollte das Video nicht zu Ende gucken. Bei Witcher 3 war VSync im Übrigen deaktiviert, da ich dort bei der Auflösung und den Spieldetails ohnehin schon manchmal ans FPS-Limit gehe mit der Grafikkarte. Zu beachten ist auch, dass die Windmill Demo offenbar nur 60fps unterstützt. Freesync müsste bei dem Monitor natürlich bis 100 fps arbeiten.

 

 

 

Zusammenfassung der Freesync-Ergebnisse basierend auf meinen Beobachtungen

Die besten Ergebnisse waren vor allem im Standard Engine Modus in Kombination mit VSync und der Reaktionszeit „Schneller“ zu erreichen, was jedoch die Bilder pro Sekunde auf die vertikale Frequenz des Monitors (native 100 Hz) limitiert und keine dynamische Anpassung erlaubt – problematisch, wenn die Grafikkarte zu langsam für die 3D Anwendung ist. Bei den allermeisten Spielen dürfte die Limitierung nach oben jedoch völlig ausreichen. Der Modus mit „ultimativer Engine“ weist eine sehr gute Beseitigung der Tearing-Effekte auf, ist jedoch meines Erachtens kaum brauchbar, da sowohl im 3D, als auch 2D Betrieb ein Flimmern deutlich wahrzunehmen war. Die Standard Engine hingegen funktioniert recht solide, doch auch diese vermeidet bei sehr niedrigen fps-Werten die Bildruckler natürlich nicht. Insgesamt bin ich Freesync-Neuling und finde, dass die dynamische Synchronisation wirklich sichtbare Vorteile bringt (wer die Möglichkeit hat, sich dies Live anzuschauen, wird das sicher bestätigen können). Je nach Anwendung und Spiel profitiert ihr natürlich unterschiedlich stark davon.

Freesync Modus

VSyncAus

VSync An

Kein Freesync

Bildruckler, Starkes Tearing

Bildruckler, Wenig Tearing

Standard Engine

Bildruckler, Etwas Tearing*

Gute Ergebnisse, Minimales Ghosting**

Ultimative Engine

Bildruckler, Flimmern, Ghosting**

Flimmern, Ghosting**


*Ggf. ist der optische Eindruck auch entstanden durch Bildruckler aufgrund niedriger fps.
** Das Ghosting entsteht durch die Einstellung der Reaktionszeit auf „Schnellstens“, bei „Schneller“ oder „Standard“ ist der Effekt deutlich geringer bzw. nicht vorhanden. Die Ergebnisse ließen sich durch den UFO-Test ebenfalls bestätigen. Bei der ultimativen Engine ist das Ghosting jedoch sehr ausgeprägt.

Off-Topic: Ergänzende Worte zum Lautsprecher
Ich habe jetzt auch ein paar Stunden Spielerfahrung und muss den Lautsprecher dann doch noch ein paar Bonuspunkte geben, denn sie haben sich überraschenderweise deutlich besser als bei meinem vorherigen Audiotest geschlagen. Das Audioprofil „Music“ eignet sich auch zum Gaming. Natürlich gleicht es keinem 2.1 Soundsystem – aber doch wirklich spiel- und hörbar die kleinen Krawallschläger am unteren Displayrand! Vielleicht schaff ich es ja sogar noch ein vernünftiges Soundsample hinzukriegen.

Alltagsgenie

Gaming Mode, Upscaling & USB-Hub des CF791 | Support: Was tun im Problemfall? Ein Support-Test

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USB-Hub
Auch wenn ich den USB Hub des Monitors derzeitig für Maus und Tastatur missbrauche, wollte ich natürlich wissen ob es einen Performanceverlust gibt zwischen direktem USB-Port und Hub. Der Curved von Samsung schlägt sich für alle meine Testgeräte (USB 3.0) solide.  Es wurde der gleiche Datendurchsatz ermittelt wie beim internen USB Port am Mainboard.


Interessant dürfte es werden, wenn man eine USB SSD zur Verfügung hat, da mein kleiner USB Stick und meine externe Festplatte nur unzureichend alle Diskrepanzen ausloten könnten.

 

Interner USB-PortInterner USB-PortSamsung USB-HubSamsung USB-Hub

Für alle meine Testgeräte schlägt sich der Monitor aber perfekt und es kommt zu keinem messbaren Geschwindigkeitsverlust, im Gegenteil in der Messreihe war der Hub manchmal sogar schneller - das liegt aber eher daran, dass die Ergebnisse im Benchmark sehr individuell sind und auch beim 100ten Durchlauf vermutlich wieder andere Ergebnisse bringen. Insgesamt aber durchweg positiv. Anbei die CrystalDisk Benchmark Ergebnisse. Dies sind natürlich KEINE! maximalen Werte des USB Hubs, sondern dienen nur zum Vergleich, dass der Hub die gleiche Geschwindigkeit liefert wie intern.


Upscaling von Bildmaterial

Der Samsung Monitor besitzt eine Funktion mit dem Namen Samsung Magic Upscale, die Detailgrad und Schärfe von Bildern geringer Auflösung verbessern kann oder besser soll.


Die Funktion steht in zwei Modi zur Verfügung.

Während Modus 1 meines Erachtens die Anpassung der Schärfe deutlich überrzeit, geht Modus 2 etwas galanter vor. Besonders Schriften von geringaufgelösten Bildern sind in Modus2 deutlich besser lesbar. Insgesamt verfälscht das Upscaling der Menüeinstellung das Bild natürlich, so dass nur in speziellen Situationen darauf zurückgegriffen werden sollte.

 

Gaming Mode?
Der Spielemodus frischt und hellt die Farben etwas auf, das wirkt dann etwa wie ein künstliches HDR-Overlay - das ist natürlich nicht für alle Spiele gleichermaßen gut geeignet. Vermutlich versucht er durch Verringerung der Farbgenauigkeit eine geringeren Input-Lag zu erreichen. Dass der Monitor es ohnehin nicht so genau mit den Farben nimmt, habe ich ja bereits herausgefunden.

Eine Input-Lag Verringerung war für mich nicht messbar, was nicht heißt, dass sie nicht vorhanden ist Smiley (fröhlich)

 

Xbox One S - Erste Laufversuche
Trotz AMD GPU unterstützt die XBox One S leider kein Freesync, auch die vertikale Bildwiederholrate habe ich nur auf 60 Hertz bringen können statt auf native 100 Hz. Das ist nicht sonderlich schlimm und die Ursache ist auch nicht beim Monitor zu suchen, jedoch gehen dann gerade ein paar Vorzüge des Monitors verloren.

 

 xbox.jpg

 

Nach ein wenig Spielerfahrung kann ich sagen, dass sich der Monitor durch das Curved Design meines Erachtens insbesondere für alle Singleplayer Titel in besonderem Maße eignet. Das Seitenverhältnis ist dabei aber noch etwas ungewohnt. Sidescroller machen hier aber gerade besonders Spaß. Leider kommen manche Spiele mit dem ungewöhnlichen Seitenverhältnis noch nicht so gut zurecht - auch auf dem PC. Selbst bei Witcher 3 musste ich einen kleinen Auflösungsworkaround anwenden. Auch dafür kann der Monitor freilich nichts - die Unterstüzung muss vom Spiel ausgehen. Für das Wohnzimmer würde ich dann doch einen größeren Monitor präferieren, da die Vorzüge des Samsung dort nicht zur Geltung kommen (subjektiver Eindruck und auch abhängig vom Wohnzimmer). Zunächst dachte ich der Abstand von 2 Meter sollte klein genug sein, aber irgendwie stellt sich das Spielgefühl dort nicht so ein wie auf dem heimischen Schreibtisch. Dort spielt der Curved dann aber seine Stärken aus! Ich war zuvor kein Freund von Curved-Displays, da ich mir das schlicht nicht vorstellen konnte. 

 


SAMSUNG Support
Eine lobende Anekdote am Rande: Aufgrund der Fehler bei meinem Monitor (Rotstich, Schieflage, Clouding) habe ich Samsung zu Rückfragen kontaktiert, da mich natürlich interessiert, ob es sich hier um einen gerätespezifischen Einzelfall handelt und nicht um einen Modell- oder Serienfehler.

Nun habe ich ja den Monitor nicht regulär bezogen, daher war eine direkte Abwicklung zwecks Fehlerdiagnose nicht ohne Weiteres möglich. Neben der wirklich schnellen Antwortzeit [gewartet habe ich maximal 30 Sekunden!], ist es generell möglich als Endkunde - wenn die Rechnung vorhanden  ist - eine Reparatur oder Fehlerbehebung direkt über Samsung abzuwickeln. Das ist sehr erfreulich, denn das geht oft schneller als über Händler, die manche Retouren evtl. nur gebündelt senden oder es selbst erstmal bearbeiten müssen. Falls sich Änderungen bei mir ergeben oder neue Erkenntnisse, teile ich diese natürlich mit. An dieser Stelle erlaube ich mir daher ein Zwischenfazit.

 

Zwischenfazit:

Der Samsung Curved hinterlässt mich bisher zwiegespalten. Einerseits gefällt mir insbesondere das Design wirklich sehr gut - auch Freesync empfand ich im Test als Bereicherung. Das Panel hat sich bezogen auf Farben, Helligkeit, Kontraste und dergleichen echt gut geschlagen - gäbe es da nicht ein aber: Der Rotstich in der Weißdarstellung ist für einen farbkalibrierten 125% sRGB Monitor nicht hinnehmbar. Ebenso ist unverständlich, warum das Display meines Curved eine Schieflage aufweist, die manuell durch Unterlegsätze korrigiert werden muss. Und auch vom Clouding hatte ich in dieser Preisklasse etwas mehr erwartet oder genauer gesagt - eben weniger! Denn auch wenn der Schwarzwert wirklich gut ist, so hilft dies bei Filmen nicht sonderlich, wenn die Randbereiche durch ungleichmäßige Ausleuchtung aufgehellt werden. Nichtsdestotrotz macht der Monitor zum Gamen bislang wirklich Laune, insbesondere da das Erlebnis nochmal ein Stück weit ein anderes ist, was das Erleben der Spielwelten angeht - nicht zuletzt auch aufgrund seiner schieren Größe auf dem Schreibtisch. Wie es weiter geht? Das zeigt sich, ich halte euch auf dem Laufenden!

Alltagsgenie

Betreff: Samsung CF791: Testen und behalten

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Testbericht zum Curved Monitor C34F791 von Samsung

(Teil 3: Der perfekte Allrounder zwischen Arbeit und Unterhaltung?)

  

Vorwort

 

Weiter geht es mit Teil 3 meines Testberichts, in dem ich mich (fortsetzend zu Teil 2)  mit der Frage beschäftigen, ob der Samsung C34F791 der perfekte Allrounder zwischen Arbeit und Unterhaltung ist?

 

Im heutigen Teil werde ich folgende Punkte behandeln:

 

  • Das VA-Panel
  • Meine Erfahrungen mit der Bild- und Videobearbeitung
  • Wie ist das Gaming-Erlebnis auf diesem Monitor?
  • Kann man auf dem Monitor Filme wie im Kino erleben?

 

Das VA-Panel

 

Das verbaute VA-Panel macht wirklich einen sehr guten Job!

 

Die komplette Monitorfläche wird gleichmäßig ausgeleuchtet. Spiegelungen oder Lichtstreuungen werden vom VA-Panel sehr gut minimieren, so dass sie nicht störend auffallen. 

Die Blickwinkel des Monitors sind auch sehr gut, so dass man auch bei einem schrägen Betrachtungswinkel noch alles gut erkennen kann.

 

"Tote Pixel", einen Rotstich in der Weißdarstellung oder ähnliche Unschönheiten gibt es zumindest bei meinem Modell nicht. Das Display ist auch kerzengerade und zeigt keinerlei Schieflage zu einer Seite hin.

 

Samsung verbaut im C34F791 nicht nur ein VA-Panel, sondern auch die sogenannte Quantum-Dot-Technologie.

 

Diese unterstützt bis zu 125 % des sRGB Farbraums und bietet präzise und lebensechte Farben. Außerdem bietet sie mehr Farben als konventionelle Bildschirme sowie Farben die auch noch leuchtender, knackiger und natürlicher sind. Klingt doch gut, oder? Dachte ich auch!

 

Deshalb waren meine Erwartungen an das Panel auch ziemlich hoch. Und ich kann euch sagen, ich wurde nicht enttäuscht!

 

Die Farben auf dem Samsung C34F791 werden sehr präzise und lebensecht dargestellt. Die Farben wirken sehr kräftig und vor allem Rottöne werden knackig und natürlich dargestellt. Auch Farbverläufe kommen auf dem Samsung C34F791 richtig gut zur Geltung, da sie sehr fein und präzise dargestellt werden.

Die Farben meines Asus Monitors (den ich als konventionellen Bildschirm einordne), wirkten im direkten Vergleich deutlich übersättigt und viel unnatürlicher.

 

 Samsung C34F791SamsungMonitorBild.jpg

 

 

Asus VE248H

AsusMonitorBild.jpg

 

 

Samsung hat hier also nicht zu viel versprochen! Das VA-Panel liefert dank der Quantum-Dot-Technologie wirklich natürlichere, schönere und knackigere Farben, als konventionelle Monitore!

 

Eines muss ich aber zu der Farbwiedergabe noch dazu sagen:

 

Der Monitor wird zwar schon farbkalibriert ausgeliefert und die Farbwiedergabe ist "out of the box" auch wirklich sehr gut.

Doch meiner Meinung nach kamen die Farben erst richtig zur Geltung, als ich in den Farbeinstellungen des Samsung C34F791 ein bisschen herumgespielt hatte, bis ich das perfekt aussehende Bild für meine Lichtverhältnisse im Raum gefunden hatte.

 

Meinem Empfinden nach, lieferten folgende Einstellungen das optimale Bild:

 

  • Im Menu-Punkt "Samsung Magic Bright" die Farbeinstellung auf "Basisfarbe" umstellen
  • Die Schärfe auf 100 stellen
  • die restlichen Bildeinstellungen unverändert lassen

 

Aber natürlich handelt es sich hier nur um meinen persönlichen Bildeindruck. Jemand anderes bevorzugt vielleicht ganz andere Einstellungen. Deshalb einfach ein bisschen herum probieren, bis man die perfekten Einstellungen für sich gefunden hat!

 

Positiv hervorheben möchte ich auch die hohe Auflösung des Monitors von 3440 x 1440 Pixeln.

Durch die hohe Auflösung des Samsung Monitors werden die Details auf den Bildern sehr präzise und sauber dargestellt und wirken nicht so "verwaschen" wie bei meinem 1080P Monitor von Asus.

 

Auch das Kontrastverhältnis von 3000:1 hat mir wirklich sehr gut gefallen! Schwarz ist auch wirklich tiefes Schwarz. Wenn ein schwarzes Bild angezeigt wird, wirkt es fast schon so, als ob der Bildschirm aus wäre.

 

Ein geringer "Clouding-Effekt" ist zwar da. Dieser ist mir aber nicht weiter störend aufgefallen. Und damit meiner ich, dass er mich beim Filmeschauen, Zocken oder Arbeiten nicht völlig aus dem Geschehe "herausgerissen" hat.

 

Meiner Ansicht nach, ist der Clouding-Effekt beim Samsung C34F791 deshalb absolut im grünen Bereich.

 

Ist der Monitor für die Bildbearbeitung geeignet?

 

Ein ganz klares Ja! Denn wie bereits gesagt, die Farbwiedergabe des VA-Panels ist wirklich sehr gut.

 

Die Farben auf den Bildern werden sehr natürlich und präzise dargestellt und werden deshalb auch nicht verfälscht. Auch kleine Details sind durch die hohe Auflösung noch sehr gut zu erkennen.

 

Für die Bildbearbeitung also sehr zu empfehlen!

 

Ist der Monitor für den Videoschnitt geeignet?

 

Auch hier ein ganz klares Ja! Denn durch die Größe von 34 Zoll hat man einfach eine Menge Platz zum Arbeiten.

 

Man kann z.B. die "Timeline" sehr nahe heranzoomen und hat trotzdem noch genug Platz zum Schneiden. Oder man kann zusätzlich zum Vorschaufenster noch die Soundeinstellungen öffnen, ohne in Platzprobleme zu kommen. Einfach genial!

 

Wegen der guten Farbdarstellung des Monitors, funktioniert die Farbkorrektur der Videos auch sehr gut.

Da die Farben sehr natürlich dargestellt werden, werden sie nicht verfälscht und lassen sich deshalb in den Videos perfekt korrigieren.

 

So macht das Videobearbeiten einfach Spaß! Deshalb ist der Samsung C34F791 für die Videobearbeitung auch wirklich sehr zu empfehlen!

 

Wie ist das Gaming-Erlebnis auf diesen Monitor?

 

Gaming macht auf diesem Monitor einfach Spaß! Durch das 21:9 Bildformat kann man einfach tiefer in das Spiel eintauchen.

 

Der Bildschirm hörte beim Spielen nicht einfach irgendwo auf, sondern füllt das ganzes Blickfeld aus. Für mich war das ein ganz anderes Spiele-Erlebnis als wie ich es auf meinem Asus Monitor hatte.

 

Gerade bei Rennspielen ist das Geschwindigkeitsgefühl einfach noch einmal deutlicher zu spüren.

  

Der Samsung C34F791 besitzt auch einen speziellen Spielemodus. Dieser erhöht die Helligkeit des Bildes sehr stark, so dass man Feinde auch bei schlechten Lichtbedingungen noch gut sehen kann.

 

Spielemodus Aus

P_20170125_200930_vHDR_Auto (2).jpg

 

 

Spielemodus Ein

P_20170125_201257_vHDR_Auto (2)richtig.jpg

 

 

 Spielemodus Aus

P_20170125_201519_vHDR_Auto (2)richtig.jpg

 

 

Spielemodus Ein 

P_20170125_201417_vHDR_Auto (2)richtig.jpg

 

 

Mir hat der Spielemodus nicht sehr gut gefallen. Mit dem aktivierten Spielemodus werden dunkle Areale zwar heller dargestellt, kommt man dann aber in Areale, in denen normale Lichtverhältnisse herrschen, wird das Bild einfach zu blass dargestellt und ist nicht mehr sehr farbintensiv.

Das fand ich beim Spielen sehr unschön. Man kann die Helligkeit zwar auch noch anpassen. Das war mir dann während des Spielens aber auch irgendwie "zu blöd". Deshalb hatte ich den Spielemodus immer deaktiviert, als ich gezockt habe.

 

Die Reaktionszeit des Monitors beträgt 4 ms. Im Vorfeld hatte ich die Befürchtung, dass das fürs Gaming vielleicht zu langsam sein könnte. Das ist es aber definitiv nicht!

 

Mein Asus Monitor hat eine Reaktionszeit von 2 ms. Auch im direkten Vergleich des gleichen Spiels ist mir kein Unterschied zwischen 2 ms und 4 ms Reaktionszeit aufgefallen.

 

Der Samsung C34F791 ist also, neben dem Arbeiten, auch auf jeden Fall zum Zocken geeignet.

 

Filme wie im Kino erleben?

 

Da Filme im 21:9 Bildformat aufgenommen werden und der Samsung C34F791 auch ein Bildschirmverhältnis von 21:9 besitzt, hat man beim Anschauen von Filmen keine nervigen schwarzen Balken mehr. Das ist einfach klasse und lässt einen tiefer in den Film eintauchen.

 

Fast wie im Kino!

Alltagsgenie

Betreff: Samsung CF791: Testen und behalten

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Wie versprochen folgt nun der zweite Teil meines Tests.

Da in den anderen Beiträgen bereits viel Wert auf die allgemeine Ausstattung wie PiP u.Ä. gelegt wurde, und eine Wiederholung wohl eher zu einer "Verwässerung" der Eindrücke führen würde, werde ich mich im folgenden auf die von mir angekündigten Aspekte und vor allem die subjektive Eignung als "Gaming-Monitor" konzentrieren.

 

1.) Qualität des Panels, Pixelfehler und Backlight-Bleeding:

Zunächst einmal muss ich mich beim Samsung-Support bedanken und diesen loben. Ich hatte aufgrund mehrerer Fehler meines Monitors, die ich im folgenden aufzählen und darstellen werde, mit diesem Kontakt aufgenommen. Der Support hat zügig geantwortet und wird die Fehler reparieren, in diesem Sinne also schon einmal einen Daumen hoch!

Was für Fehler hat mein Monitor also?

Da wären zunächst einmal mehrere (insgesamt habe ich mind. 6 gezählt) Pixelfehler in verschiedenen Bereichen des Monitors. Exemplarisch habe ich zwei Bilder angefügt, die 2 Pixelfehler einmal bei weißem und dann grünem Bildschirminhalt zeigen.

Leider musste ich alle folgenden Bilder in der Auflösung stark reduzieren um sie hier posten zu können.

 

Pixelfehler 1:

2.jpg

Pixelfehler 2:

Unbenannt222.jpg

Des Weiteren hat mein Monitor für ein VA-Panel durchaus beachtliches Backlight-Bleeding und mehrere Verschmutzungen.

 

Backlight-Bleeding (1/50, F1,8, ISO 3200, 35mm):

 

blb.jpgVergleich Samsung CF791 vs sehr schlechter Acer XB271HU (völlig verwackelt da ich vergessen hatte die ISO hochzustellen):

sdfsdf.jpg

 

Panelverschmutzung:

22222.jpg

 

Uniformität bei weißem Hintergrund:

DSC02491.JPG

 

Insgesamt muss man leider festhalten, dass mein Exemplar keine sehr gute Panelqualität besaß. Ich gehe einfach mal davon aus, dass es sich hierbei um ein "Sonntagsexemplar" gehandelt hat und nicht um Mängel bei den Produktionsstandards.

 

2.) Gamingrelevante Eigenschaften:

Kommen wir nun zum eigentlich spannenden Teil des Tests. Wie schlägt sich der Samsung beim gaming und wie schlägt er sich im Vergleich zur Konkurrenz? Zunächst einmal muss ich leider Einige hier enttäuschen, denn auch ich verfüge derzeit nur über eine NVidia-Grafikkarte, kann also Freesync nicht testen. Man hört in diversen Foren davon, dass es beim sogenannten ultimate-Modus (48-100hz) zu einem stark wahrnehmbaren Flackern des Bildes kommen soll. Leider ist die Informationslage nicht ganz einheitlich und es ist nicht klar, ob die vom Flackern Betroffenen bereits den von Samsung veröffentlichten "firmware-patch" appliziert haben. Vielleicht kann mein Mittester mit der AMD-Grafikkarte dies ja verifizieren!

Bedauerlicherweise fehlt mir zudem das notwendige Equipment wie eine Kameraschiene um aussagekräftige Bilder vom ghosting und vor allem dem "blur", also der Unschärfe in der Darstellung bewegter Bildinhalte, anzufertigen. Ein Bild vom ghosting/der Schlierenbildung habe ich trotzdem angefertigt, wobei durch die Bewegungsunschärfe die Doppelkonturen verschwimmen und dem Auge das dritte (dunkelste) Ufo als ghosting-trail erscheint. Insgesamt täuscht das Bild leider recht stark, letztlich ist das ghosting vor allem auf dem dunkelsten cyanfarbenen (obersten) Hintergrund stark sichtbar, während es bei helleren Hintergründen nur deutlich subtiler wahrzunehmen ist.

 

Ghosting/Schlierenbildung:

dfgdfgfd.jpg

Insgesamt ist das ghosting VA-typisch recht stark ausgeprägt. Von einer "Schlierenschleuder" wie beim Acer Z35 kann man aber nicht sprechen. In hellen Spielen wie Overwatch fällt das ghosting mittelstark auf, stärker ins Gewicht fällt hier die Reaktionszeit.

Die Beurteilung der Reaktionszeit ist nun wirklich ein sehr subjektiver Bereich, da ich keinerlei Möglichkeit habe, meine Wahrnehmung zu objektivieren. Als Vergleichsmonitore standen mir ein 165hz IPS Acer XB271HU und ein älterer Benq 120hz TN XL2410T zu Verfügung. Beide Vergleichsmonitore schlagen den Samsung bezüglich des gefühlten "Inputlags", also der Reaktionszeit auf Eingaben, doch recht deutlich. Besonders der Acer fühlt sich wesentlich responsiver, also direkter, an, was das "aiming" spürbar erleichtert. Außerdem ist die Bewegungsunschärfe der Vergleichsmonitore erkennbar weniger stark ausgeprägt.

Ich würde schätzen, dass der Inputlag bei ca. 10ms liegt, kann aber sein, dass ich auch total daneben liege.

 

Zusammenfassung und Fazit der Eignung als Gamingmonitor:

Vorweg sei gesagt: Wer noch nie vor einem 21:9-Monitor gesessen hat und das Vergnügen hatte mit diesem einige Spiele auszuprobieren, dem kann ich nur raten dies nachzuholen. Der "Wow-Effekt" ist wesentlich stärker als dies bei einer höheren Auflösung oder gar besseren Bilddarstellung der Fall ist. Man hat ein starkes "Mittendringefühl", welches durch die extrem ausgeprägte Kurve des Samsung-Monitors noch weiter verstärkt wird.

 

Ist der Samsung CF791 also zum Spielen geeignet?

Absolut, wenn ihr nicht ein schnelleres Display gewöhnt seid und kompetitiv FPS-Spiele spielt. In allen anderen Spielen ist die Eingabeverzögerung nicht spürbar und für einen Spieler, der nur gelegentlich gerne mal ein Ründchen eines FPS-Spiels spielt und z.B. von einem 60hz Monitor kommt, wird der Samsung sogar eine klare Verbesserung darstellen.

 

3.) Vergleich zum Acer X34 und Asus PG348Q:

Die Panelqualität der beiden genannten IPS-Monitore ist - man kann es nicht anders formulieren - verheerend. Jedes Exemplar der beiden, das ich gesehen habe, hatte mehr oder weniger ausgeprägtes coil-whining, also ein elektronisches Fiepgeräusch, bei primär weißen oder schwarz-weißen Inhalten. Dazu kam ein meist ausgeprägtes Backlight-Bleeding und IPS-Glow (der bei dieser Größe allerdings nicht zu vermeiden ist). Dazu kommen weitere panelbedingte Fehler wie die sogenannten scanlines bei aktiviertem GSync (einfach mal googlen, besonders gut auf rein grauen Hintergründen sichtbar) usw.

Im Vergleich dazu schneidet der Samsung deutlich besser ab. Ich gehe einfach mal davon aus, dass es sich bei meinem Exemplar um eine Ausnahme handelt. Jedenfalls ist mir kein "panelbedingter" Serienfehler aufgefallen wie das coil-whine oder die scanlines bei den anderen beiden. In Sachen inputlag tun sich die 3 Monitore nicht viel, die Schlierenbildung ist bei den IPS-Panels etwas weniger ausgeprägt.

Würde ich also eher den Samsung oder einen der beiden anderen empfehlen? Ganz klar den Samsung! Bezüglich der Farbdarstellung sehe ich keine nennenswerten Unterschiede, die Kontraste des Samsung sind härter, was ebenso wie die stärkere Kurve Geschmackssache ist. Die Farben der IPS-Panels empfinde ich persönlich trotz Quantumdot beim Samsung als etwas gefälliger, dafür hat der Samsung den klar besseren Schwarzwert. Aus meiner Sicht sind die beiden IPS-Panels aber vor allem aufgrund der oben genannten Mängel keine Konkurrenz.

 

Zusammenfassung und vorläufiges Fazit:

So, das soll es für heute erstmal gewesen sein. Beim dritten Teil werde ich noch einmal Bilder der Blickwinkelstabilität und eine stärker allgemeine Betrachtung des Monitors im täglichen Einsatz folgen lassen. Als vorläufiges Fazit kann ich aber bereits sagen, dass der Samsung von den aktuell erhältlichen 100hz-tauglichen 34Zoll 21:9-Monitoren die beste Figur abgibt. Er hat - im Gegensatz zur Konkurrenz - keine panelbedingte Schwäche, abseits der Freesync-Problematik und VA-typischen Einschränkungen (wobei er für ein VA-Panel auch hier einen recht guten Eindruck hinterlässt). Mein persönliches Exemplar ist leider von mehreren Fehlern geplagt, der Samsung-Support wusste aber schnell und kompetent weiterzuhelfen.

Alltagsgenie

Betreff: Samsung CF791: Testen und behalten

Testbericht zum Curved Monitor C34F791 von Samsung

(Teil 4: Fazit: Der perfekte Allrounder zwischen Arbeit und Unterhaltung?)

 

 

Vorwort

 

Drei Wochen habe ich den Samsung C34F791 jetzt intensiv genutzt und auf Herz und Nieren getestet. Es wird also Zeit zu einem Schlussfazit zu kommen.

 

Positiv:

 

  • die Multitasking-Funktionen
  • sehr gute Farbwiedergabe dank der Quantum-Dot-Technologie
  • tiefes Schwarz dank dem Kontrastverhältnis von 3000:1
  • 34 Zoll Bildschirmdiagonale und 21:9 Seitenverhältnis
  • die verbauten Lautsprecher
  • Höhenverstellbarkeit
  • sehr gute Blickwinkelstabilität
  • Lichtstreuungen und Spiegelungen werden sehr gut minimiert
  • sehr übersichtliches und einfach zu bedienendes Einstellungsmenu
  • 4 ms Reaktionszeit, 100 Hz, Freesync

 

 

Negativ:

 

  • der Monitor ist zwar höhenverstellbar, aber nicht nach vorne oder hinten neigbar
  • es gibt keine Pivot-Funktion
  • der Spielemodus

 

Fazit

 

Ist der Samsung C34F791 also der perfekte Allrounder zwischen Arbeit und Unterhaltung?

 

Ein ganz klares Ja!

 

Die Multitasking-Funktionen, die gute Farbwiedergabe und die Größe von 34 Zoll sind für das Arbeiten einfach perfekt geeignet, sei es Bildbearbeitung, Videoschnitt oder einfach nur das Arbeiten mit Office.

 

Gleichzeitig sorgt die geringe Reaktionszeit von 4 ms sowie das Bildformat von 21:9, einfach für ein packendes Film- bzw. Gaming-Erlebnis und ist damit auch perfekt für die Unterhaltung geeignet.

 

Der Samsung C34F791 ist also der perfekte Allrounder zwischen Arbeit und Unterhaltung!

 

Für wen ist der Monitor also geeignet?

 

Für alle die, die einen großen Monitor fürs Arbeiten suchen und/oder einfach nur leidenschaftlich gerne Zocken oder Filme schauen, ist der Monitor wirklich sehr zu empfehlen und auf jeden Fall geeignet.

 

 

 

 

 

Highlighted
Neuling

Betreff: Gaming Mode, Upscaling & USB-Hub des CF791 | Support: Was tun im Problemfall? Ein Supp

Hallo,

 

mich würde interessieren wie's mit dem Thema Rotstich weitergegangen ist.

 

Gabs ne Reparatur, Austausch oder wurde ne Einstellung zur Korrektur gefunden?

 

Ich hab den Moni nämlich auch frisch bekommen und wenn ich den Farbvergleich zu meinem alten mache sehe ich das gleiche Bild - Rotstich - wie im Review.

 

Bin mir nicht sicher ob das ein Fehler ist oder generell bei Quantum Dot so ist.

 

TX

Visionmaster